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Eingriffsrecht für Polizeibeamte in Niedersachsen
32,00 € *
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Das Lehr- und Lernbuch behandelt die Grundlagen des niedersächsischen Eingriffsrechts. Die Grundrechte, das Strafprozessrecht (Ermittlungsverfahren) sowie das niedersächsische Polizeirecht (NPOG) werden aus der Perspektive von Polizeibeamten erläutert. Hierbei wird stets auf die Besonderheiten der Falllösung im Rahmen des Studiums des Grund- und Eingriffsrechts an der Polizeiakademie Niedersachsen (1. Studienjahr) eingegangen. Das 2019 novellierte NPOG wurde bereits eingearbeitet!

Anbieter: buecher
Stand: 03.04.2020
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Allgemeines Verwaltungsrecht
26,70 € *
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Das Lehrbuch wurde für die 10. Auflage grundlegend überarbeitet und ist auf Stand Juni 2019. Einbezogen wurden u.a. die jüngsten Änderungen des Grundgesetzes mit Verwaltungsbezug, Entwicklungen aus dem Bereich der Digitalisierung von Verwaltung und Justiz sowie aktuelle Rechtsprechung. Außerdem werden die Einwirkungen des Unionsrechts auf das deutsche Verwaltungsrecht aufgezeigt.Neben den Grundzügen des Verwaltungsprozessrechts (unter Berücksichtigung des novellierten Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes) wurden für die Neuauflage auch die Bezüge des allgemeinen zum besonderen Verwaltungsrecht (öffentliches Baurecht, Kommunalrecht und Polizeirecht) herausgestellt. Die entsprechenden Darstellungen erfolgen problemorientiert an den Stellen, an denen sie für Ausbildung und Praxis relevant sind.Die integrierte Vorgehensweise trägt der in der Praxis bestehenden Verflechtung von allgemeinem und besonderem Verwaltungsrecht sowie Verwaltungsprozessrecht Rechnung. Auf diese Weise lässt sich die Rolle des allgemeinen Verwaltungsrechts in diesem Kontext leichter erfassen und erfolgt zugleich eine Einführung in wesentliche Grundlagen des besonderen Verwaltungsrechts - was den Einstieg im Rahmen des weiteren Studiums erleichtert und Fortgeschrittenen die Zusammenhänge verdeutlicht.Das Lehrbuch eignet sich zur erstmaligen Aneignung des Stoffs, aber auch zur Kontrolle und Vertiefung des Wissens, etwa im Rahmen der Examensvorbereitung. Der einprägsame Stil sowie die Darstellung von Fällen mit Lösungen, reichhaltigen Kurzbeispielen, Wiederholungsfragen und Übersichten veranschaulichen den Lernstoff.

Anbieter: buecher
Stand: 03.04.2020
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Allgemeines Verwaltungsrecht
25,90 € *
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Das Lehrbuch wurde für die 10. Auflage grundlegend überarbeitet und ist auf Stand Juni 2019. Einbezogen wurden u.a. die jüngsten Änderungen des Grundgesetzes mit Verwaltungsbezug, Entwicklungen aus dem Bereich der Digitalisierung von Verwaltung und Justiz sowie aktuelle Rechtsprechung. Außerdem werden die Einwirkungen des Unionsrechts auf das deutsche Verwaltungsrecht aufgezeigt.Neben den Grundzügen des Verwaltungsprozessrechts (unter Berücksichtigung des novellierten Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes) wurden für die Neuauflage auch die Bezüge des allgemeinen zum besonderen Verwaltungsrecht (öffentliches Baurecht, Kommunalrecht und Polizeirecht) herausgestellt. Die entsprechenden Darstellungen erfolgen problemorientiert an den Stellen, an denen sie für Ausbildung und Praxis relevant sind.Die integrierte Vorgehensweise trägt der in der Praxis bestehenden Verflechtung von allgemeinem und besonderem Verwaltungsrecht sowie Verwaltungsprozessrecht Rechnung. Auf diese Weise lässt sich die Rolle des allgemeinen Verwaltungsrechts in diesem Kontext leichter erfassen und erfolgt zugleich eine Einführung in wesentliche Grundlagen des besonderen Verwaltungsrechts - was den Einstieg im Rahmen des weiteren Studiums erleichtert und Fortgeschrittenen die Zusammenhänge verdeutlicht.Das Lehrbuch eignet sich zur erstmaligen Aneignung des Stoffs, aber auch zur Kontrolle und Vertiefung des Wissens, etwa im Rahmen der Examensvorbereitung. Der einprägsame Stil sowie die Darstellung von Fällen mit Lösungen, reichhaltigen Kurzbeispielen, Wiederholungsfragen und Übersichten veranschaulichen den Lernstoff.

Anbieter: buecher
Stand: 03.04.2020
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Hessisches Gesetz über die öffentliche Sicherhe...
76,90 € *
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Einfluss des BVerfG auf das HSOGDie 12. Auflage des eingeführten Kommentars aus der Reihe »Polizeirecht kommentiert« berücksichtigt sämtliche seit Erscheinen der Vorauflage erfolgten, u.a. auch durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts bedingten Änderungen des HSOG.Die wesentlichen Neuerungen betreffen u.a. die Bestandsdatenabfrage in 15a (Umsetzung der Entscheidung des BVerfG vom 24.01.2012) sowie 63 (Ausübung unmittelbaren Zwanges) und 114 (Ausführungsvorschriften). Das am 1.11.2015 in Kraft getretene Änderungsgesetz betrifft auch die Regelungen über das Zulässigkeitsüberprüfungsverfahren (13a und 13b), die Ergänzung der Videoüberwachung zur Eigensicherung durch Tonaufnahmen ( 14 Abs. 6), die Einführung der gezielten Kontrolle einschl. Folgeänderungen (17, 18, 36, 37), die Aufzeichnung insbesondere von Notrufen ( 20 Abs. 11) sowie die Eilzuständigkeit des Zolls ( 102 Abs. 3), die Aufhebung der befristeten Geltung des HSOG.Neue polizeirelevante Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften sind in den Erläuterungen berücksichtigt. Im Rahmen der grundlegenden inhaltlichen Überarbeitung wurde die polizeirechtliche Literatur ebenso wie die relevante Rechtsprechung der jüngsten Zeit eingearbeitet.

Anbieter: buecher
Stand: 03.04.2020
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Hessisches Gesetz über die öffentliche Sicherhe...
74,80 € *
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Einfluss des BVerfG auf das HSOGDie 12. Auflage des eingeführten Kommentars aus der Reihe »Polizeirecht kommentiert« berücksichtigt sämtliche seit Erscheinen der Vorauflage erfolgten, u.a. auch durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts bedingten Änderungen des HSOG.Die wesentlichen Neuerungen betreffen u.a. die Bestandsdatenabfrage in 15a (Umsetzung der Entscheidung des BVerfG vom 24.01.2012) sowie 63 (Ausübung unmittelbaren Zwanges) und 114 (Ausführungsvorschriften). Das am 1.11.2015 in Kraft getretene Änderungsgesetz betrifft auch die Regelungen über das Zulässigkeitsüberprüfungsverfahren (13a und 13b), die Ergänzung der Videoüberwachung zur Eigensicherung durch Tonaufnahmen ( 14 Abs. 6), die Einführung der gezielten Kontrolle einschl. Folgeänderungen (17, 18, 36, 37), die Aufzeichnung insbesondere von Notrufen ( 20 Abs. 11) sowie die Eilzuständigkeit des Zolls ( 102 Abs. 3), die Aufhebung der befristeten Geltung des HSOG.Neue polizeirelevante Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften sind in den Erläuterungen berücksichtigt. Im Rahmen der grundlegenden inhaltlichen Überarbeitung wurde die polizeirechtliche Literatur ebenso wie die relevante Rechtsprechung der jüngsten Zeit eingearbeitet.

Anbieter: buecher
Stand: 03.04.2020
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PsychKG NRW
43,20 € *
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Zum 1.1.2017 hat das Zweite Gesetz zur Änderung des Gesetzes über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten und zum Krankenhausgestaltungsgesetz vom 6.12.2016 insbesondere die vom BVerfG geforderte Eingriffsgrundlage für ärztliche Zwangsbehandlungen im Rahmen der Unterbringung geschaffen. Dies war Anlass, die geänderte Rechtslage zu kommentieren und die seit der Vorauflage im Jahr 2011 veröffentlichte Rechtsprechung und Literatur in die Neuauflage einzuarbeiten.Es gibt mehrere Arten der Unterbringung. Die Unterbringung nach dem PsychKG NRW ist hauptsächlich im FamFG und im PsychKG NRW geregelt. Die Rechtslage ist deshalb kompliziert und nicht ohne weiteres verständlich.Im Teil A des Buches ist in erster Linie die Unterbringung nach dem PsychKG NRW, aber auch die Unterbringung durch den Betreuer, durch den Bevollmächtigten, durch den Betreuungsrichter, nach dem Freiheitsentziehungsrecht, nach dem Strafrecht und nach dem Polizeirecht jeweils grundrissartig dargestellt. Dabei wird wegen der im PsychKG NRW geregelten Komplexe auf dieses Gesetz verwiesen. In Teil B ist das PsychKG NRW kommentiert.Die 4. Auflage berücksichtigt insbesondere die Änderungen hinsichtlich der Beachtung des Willens der Betroffenen durch die Stärkung von Behandlungsvereinbarungen und Patientenverfügungen, die Regelungen zur Zwangsbehandlung und zur Anwendung besonderer Sicherungsmaßnahmen sowie sonstige Gesetzesänderungen, ferner die seit 2011 veröffentlichte Rechtsprechung und Literatur. In Teil A sind zudem die zum 22.7.2017 in Kraft getretenen gesetzlichen Regelungen zur Einwilligung eines Betreuers bzw. Bevollmächtigten in ärztliche Zwangsmaßnahmen kommentiert.Das Buch wendet sich an alle, die sich über das Unterbringungsverfahren und das PsychKG NRW rechtlich informieren wollen, insbesondere an Gerichte, psychiatrische Krankenhäuser, Stadtverwaltungen, Kreisverwaltungen, untere Gesundheitsbehörden, den Sozialpsychiatrischen Dienst, Betreuungsbehörden, Betreuungsvereine, Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger sowie Polizeidienststellen.

Anbieter: buecher
Stand: 03.04.2020
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PsychKG NRW
42,00 € *
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Zum 1.1.2017 hat das Zweite Gesetz zur Änderung des Gesetzes über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten und zum Krankenhausgestaltungsgesetz vom 6.12.2016 insbesondere die vom BVerfG geforderte Eingriffsgrundlage für ärztliche Zwangsbehandlungen im Rahmen der Unterbringung geschaffen. Dies war Anlass, die geänderte Rechtslage zu kommentieren und die seit der Vorauflage im Jahr 2011 veröffentlichte Rechtsprechung und Literatur in die Neuauflage einzuarbeiten.Es gibt mehrere Arten der Unterbringung. Die Unterbringung nach dem PsychKG NRW ist hauptsächlich im FamFG und im PsychKG NRW geregelt. Die Rechtslage ist deshalb kompliziert und nicht ohne weiteres verständlich.Im Teil A des Buches ist in erster Linie die Unterbringung nach dem PsychKG NRW, aber auch die Unterbringung durch den Betreuer, durch den Bevollmächtigten, durch den Betreuungsrichter, nach dem Freiheitsentziehungsrecht, nach dem Strafrecht und nach dem Polizeirecht jeweils grundrissartig dargestellt. Dabei wird wegen der im PsychKG NRW geregelten Komplexe auf dieses Gesetz verwiesen. In Teil B ist das PsychKG NRW kommentiert.Die 4. Auflage berücksichtigt insbesondere die Änderungen hinsichtlich der Beachtung des Willens der Betroffenen durch die Stärkung von Behandlungsvereinbarungen und Patientenverfügungen, die Regelungen zur Zwangsbehandlung und zur Anwendung besonderer Sicherungsmaßnahmen sowie sonstige Gesetzesänderungen, ferner die seit 2011 veröffentlichte Rechtsprechung und Literatur. In Teil A sind zudem die zum 22.7.2017 in Kraft getretenen gesetzlichen Regelungen zur Einwilligung eines Betreuers bzw. Bevollmächtigten in ärztliche Zwangsmaßnahmen kommentiert.Das Buch wendet sich an alle, die sich über das Unterbringungsverfahren und das PsychKG NRW rechtlich informieren wollen, insbesondere an Gerichte, psychiatrische Krankenhäuser, Stadtverwaltungen, Kreisverwaltungen, untere Gesundheitsbehörden, den Sozialpsychiatrischen Dienst, Betreuungsbehörden, Betreuungsvereine, Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger sowie Polizeidienststellen.

Anbieter: buecher
Stand: 03.04.2020
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Das Recht des polizeilichen Schußwaffengebrauchs
72,95 € *
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Die Vorschriften der Polizeigesetze über den Schußwaffengebrauch sind von den Schwierigkeiten geprägt, einen adäquaten sprachlichen Rahmen für diese Maßnahme zu finden. Die Gesetzgeber haben sich mit der Übernahme strafrechtlicher Wertungen beholfen. Bei den Voraussetzungen für den Schußwaffengebrauch und den Notrechtsvorbehalt zeigt sich indessen, daß die Gleichung Polizeirecht - Strafrecht nicht aufgeht und deren Rest vor allem den Störer belastet. Die Arbeit zeigt die Schwachstellen, zu denen die Verbindung der inkongruenten Rechtsgebiete führt, befaßt sich mit den verfassungsrechtlichen Grundlagen des Eingriffs und stellt einen Vorschlag für eine aus den polizeilichen Wertungen entwickelte, schlüssigere Regelung des präventiven Schußwaffengebrauchs vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Wandel des klassischen Polizeirechts zum neuen ...
82,00 € *
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Von der Antike bis hin zu den neuzeitlichen Staatstheorien wird unter dem Stichwort „Recht auf Schutz“ die vom Staat zu gewährleistende Sicherheit als fundamentale und staatslegitimierende Funktion angesehen. Allerdings weicht der vormalige Standpunkt des liberalen Rechtsstaats – orientiert an Freiheit und Autonomie des Einzelnen – von der Idee des modernen Sicherheits- bzw. Präventionsstaats ab, der primär auf Sicherheit und Effizienz der Schadensverhinderung setzt. Beide Standpunkte kollidieren häufig, schließen sich aber gegenseitig nicht aus.Aufgrund der verstärkt auftretenden internationalen und organisierten Form des Terrors und der Kriminalität erscheint es nunmehr vertretbar, dass Sicherheitsbehörden im Rahmen der vorbeugenden Bekämpfung von Straftaten Maßnahmen ergreifen. Da sich diese in dem der konkreten Gefahr vorgelagerten Bereich befinden, erfordern sie eine deutliche Modifizierung des klassischen Gefahr- und Störerbegriffs, denn die bisherige Auslegung, die auf der Grundlage des konkreten Gefahrbegriffs basierte, entspricht nicht mehr den Anforderungen moderner Gefahrenvorsorge.Der Autor hat sich, vor dem Hintergrund der Online-Durchsuchungspraxis als Beispiel einer vorsorglichen polizeilichen Aktivität zur Gefahrvermeidung, mit den modernen polizeirechtlichen Maßstäben und deren verfassungsrechtlicher Rechtfertigung bei staatlichen Informationseingriffen auseinandergesetzt. Dabei konstatiert er, dass im Vorfeld einer konkreten Gefahr planerische bzw. operative Aspekte mehr als noch im klassischen Polizeirecht Platz gegriffen haben und sich damit die Gefahrprävention als unerlässliche Aufgabe des Rechtsstaats ausweitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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