Angebote zu "Länder" (10 Treffer)

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Sommerfeld, A: Verwaltungsnetzwerke
79,90 € *
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Erscheinungsdatum: 02.10.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verwaltungsnetzwerke am Beispiel des Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrums des Bundes und der Länder (GTAZ), Auflage: 1. Auflage von 2015 // 1. Auflage, Autor: Sommerfeld, Alisa, Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Verwaltungsrecht // Verwaltungssachen // Grundrecht // Unantastbarkeit // Verfassungsrecht // Ordnungsrecht // Polizeirecht // Waffenrecht // Waffengesetz // Strafrecht // Terrorismus // Recht: Menschenrechte und Bürgerrechte // Sicherheits- // Polizei- // Ordnungs // und Waffenrecht // Anti-Terror-Gesetze // Öffentliches Recht // Deutschland, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 305, Abbildungen: 3 Schwarz-Weiß- Abbildungen, Gattung: Dissertation, Reihe: Schriften zum Öffentlichen Recht (Nr. 1305), Gewicht: 468 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.07.2020
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Europol aus Sicht der deutschen Länder
65,95 € *
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Am 01. Juli 1999 hat die Europäische Polizeibehörde - kurz Europol genannt - offiziell ihre Arbeit aufgenommen. Aufgrund der vielfach geäußerten Forderungen nach Übertragung exekutiver Befugnisse auf Europol nach dem Vorbild des Federal Bureau of Investigation (FBI) in den USA rückt zunehmend das Problem in den Vordergrund, daß das Polizeirecht in der Bundesrepublik Deutschland Ländersache ist. Europol und dessen schon bald zu erwartender Ausbau stehen daher im Spannungsfeld zwischen wirksamer internationaler Verbrechensbekämpfung einerseits und deutschem Föderalismus andererseits. Die Arbeit versucht, Europol detailliert aus Sicht der deutschen Länder zu beleuchten. Ziel der Untersuchung ist es, die Rechtsgrundlagen, die Notwendigkeit und die Grenzen von Europol und der Übertragung exekutiver Befugnisse auf Europol zu ermitteln.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Allgemeines Verwaltungsrecht für die Polizei
15,80 € *
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Die Polizei stützt ihr Eingriffshandeln in erster Linie auf die Bestimmungen der (Landes-) Polizeigesetze und – bei strafverfolgenden Maßnahmen – auf die Strafprozessordnung.Das Allgemeine Verwaltungsrecht, das v.a. in den Verwaltungsverfahrensgesetzen des Bundes (VwVfG) und der Länder sowie in der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) normiert ist, hat ebenfalls wesentliche Bedeutung für die – nicht nur administrative – polizeiliche Tätigkeit.Der Leitfaden erläutert anhand von Beispielen aus der polizeilichen Praxis die Bedeutung des Allgemeinen Verwaltungsrechts für die Polizei. Polizeibeamte in der Ausbildung wie in der Praxis erkennen so den Zusammenhang zwischen dem Allgemeinen Verwaltungsrecht und dem Polizeirecht in der praktischen polizeilichen Tätigkeit.Die 2. Auflage wurde hinsichtlich der zitierten Rechtsvorschriften und Beispiele überarbeitet und aktualisiert. Der 6. Abschnitt 'Rechtsschutz gegen das Verwaltungshandeln' wurde auf Grund des weitgehenden Wegfalls eines verwaltungsgerichtlichen Vorverfahrens in einigen Bundesländern der neuen Rechtslage angepasst.Aus dem Inhalt: - Das Allgemeine Verwaltungsrecht im System des Rechts- Das Verwaltungshandeln (Eingriffsverwaltung, Leistungsverwaltung, Fiskalverwaltung)- Bedeutung des VwVfG und der VwGO für die polizeiliche Tätigkeit- Grundsätze des Verwaltungshandelns (Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, Gleichbehandlungsgrundsatz, Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, Grundsatz der pflichtgemäßen Ermessensausübung, Verfahrensbestimmungen des VwVfG)- Verwaltungsakte (Begriff, Arten, Wirksamkeit, Unanfechtbarkeit, Vollziehbarkeit, fehlerhafte Verwaltungsakte)- Rechtsschutz gegen das Verwaltungshandeln (Parlamentspetition, Behördenpetition, Gerichtskontrolle, Vorläufiger Rechtsschutz, Rechtsmittel gegen verwaltungsgerichtliche Entscheidungen)

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Polizei und Föderalismus
39,00 € *
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Die Autoren skizzieren die Kompetenzen von Bund und Ländern bei Gesetzgebung und Verwaltung, analysieren die Gesetzgebungszuständigkeiten im Polizeirecht und dokumentieren die prinzipielle Länderhoheit. Dabei werdendie besonderen durch das Grundgesetz (GG) vorgesehenen Kompetenzen des Bundes bzgl. Einrichtung und Unterhaltung von Bundespolizeibehörden aufgezeigt und die verschiedenen Polizeien dargestellt. Sodann erfolgt eine eingehende Auseinandersetzung mit der Frage, inwieweit der Bundespolizei auch ohne Zuweisung durch das GG Aufgaben einfachgesetzlich übertragen werden können. Außerdem werden die bundespolizeilichen Zuständigkeitsbereiche zu denen der Landespolizeien abgegrenzt. Das Werk richtet sich an Polizeivollzugsbeamte des Bundes und der Länder, Studierende der Rechtswissenschaften und mit der Materien befasste Rechtspraktiker.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Telekommunikationsüberwachung und Pressefreiheit
68,00 € *
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Im Kampf gegen Internationalen Terrorismus und Organisierte Kriminalität werden Freiheitsrechte oft als hinderlich empfunden. Häufig sind Journalisten Ziel von Überwachungsmaßnahmen. Ihr Schutz in der Strafprozessordnung entspricht nicht dem anderer Berufsgeheimnisträger, wie Abgeordneten oder Rechtsanwälten. Im Polizeirecht variieren die Schutznormen zu Gunsten von Presseangehörigen noch stärker.Der Autor untersucht umfassend die Telekommunikationsüberwachung in der StPO und im Polizeirecht der Länder sowie den entsprechenden Schutz von Journalisten unter dem Blickwinkel der Pressefreiheit. Die Arbeit liefert eine Gesamtbetrachtung und kritische Analyse der neuen pressespezifischen Regelungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Allgemeines Verwaltungsrecht für die Polizei
22,90 CHF *
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Die Polizei stützt ihr Eingriffshandeln in erster Linie auf die Bestimmungen der (Landes-) Polizeigesetze und – bei strafverfolgenden Massnahmen – auf die Strafprozessordnung. Das Allgemeine Verwaltungsrecht, das v.a. in den Verwaltungsverfahrensgesetzen des Bundes (VwVfG) und der Länder sowie in der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) normiert ist, hat ebenfalls wesentliche Bedeutung für die – nicht nur administrative – polizeiliche Tätigkeit. Der Leitfaden erläutert anhand von Beispielen aus der polizeilichen Praxis die Bedeutung des Allgemeinen Verwaltungsrechts für die Polizei. Polizeibeamte in der Ausbildung wie in der Praxis erkennen so den Zusammenhang zwischen dem Allgemeinen Verwaltungsrecht und dem Polizeirecht in der praktischen polizeilichen Tätigkeit. Die 2. Auflage wurde hinsichtlich der zitierten Rechtsvorschriften und Beispiele überarbeitet und aktualisiert. Der 6. Abschnitt 'Rechtsschutz gegen das Verwaltungshandeln' wurde auf Grund des weitgehenden Wegfalls eines verwaltungsgerichtlichen Vorverfahrens in einigen Bundesländern der neuen Rechtslage angepasst. Aus dem Inhalt: - Das Allgemeine Verwaltungsrecht im System des Rechts - Das Verwaltungshandeln (Eingriffsverwaltung, Leistungsverwaltung, Fiskalverwaltung) - Bedeutung des VwVfG und der VwGO für die polizeiliche Tätigkeit - Grundsätze des Verwaltungshandelns (Grundsatz der Gesetzmässigkeit der Verwaltung, Gleichbehandlungsgrundsatz, Grundsatz der Verhältnismässigkeit, Grundsatz der pflichtgemässen Ermessensausübung, Verfahrensbestimmungen des VwVfG) - Verwaltungsakte (Begriff, Arten, Wirksamkeit, Unanfechtbarkeit, Vollziehbarkeit, fehlerhafte Verwaltungsakte) - Rechtsschutz gegen das Verwaltungshandeln (Parlamentspetition, Behördenpetition, Gerichtskontrolle, Vorläufiger Rechtsschutz, Rechtsmittel gegen verwaltungsgerichtliche Entscheidungen)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Die Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens
29,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilprozessrecht, Note: 1,7, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), 77 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Privatisierung öffentlich-rechtlich organisierter Einrichtungen hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem wichtigen Instrument struktureller Reformen entwickelt, das dadurch gekennzeichnet ist, dass der Gesetzgeber die Verwaltung von der Verwirklichung öffentlicher Aufgaben entbindet und diese stattdessen in den privaten Sektor der Volkwirtschaft verlagert werden. Ein solcher 'Paradigmenwechsel' zeigt sich in nahezu allen Bereichen staatlichen Handelns, u. a. im Post- und Kommunikationssektor, bei der Flugsicherheit und Bahn, in der Energieversorgung, in der Abwasser- und Abfallentsorgung, im Sozial- und Polizeirecht, bei Kurbädern und im Bestattungswesen. Mit dem Reformvorhaben einer Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens steht nun ein öffentlicher Aufgabenbereich der Hoheitsverwaltung auf der Privatisierungsagenda. Dazu hat die am 16.10.2006 im Zuge der 74. Justizministerkonferenz des Bundes und der Länder eingesetzte Bund- Länder- Arbeitsgruppe 'Organisation des Gerichtsvollzieherwesens / Privatisierung' einen Gesetzentwurf vorgelegt, der das Ziel verfolgt, die Effizienz der Zwangsvollstreckung zu verbessern und zugleich für eine Entlastung der öffentlichen Haushalte zu sorgen. Dabei sollen nach Durchführung eines Systemwechsels die Aufgaben der Gerichtsvollzieher nicht mehr durch justizeigene Beamte, sondern durch beliehene Private, die auf eigene Rechung tätig werden, erfüllt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Allgemeines Verwaltungsrecht für die Polizei
16,30 € *
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Die Polizei stützt ihr Eingriffshandeln in erster Linie auf die Bestimmungen der (Landes-) Polizeigesetze und – bei strafverfolgenden Maßnahmen – auf die Strafprozessordnung. Das Allgemeine Verwaltungsrecht, das v.a. in den Verwaltungsverfahrensgesetzen des Bundes (VwVfG) und der Länder sowie in der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) normiert ist, hat ebenfalls wesentliche Bedeutung für die – nicht nur administrative – polizeiliche Tätigkeit. Der Leitfaden erläutert anhand von Beispielen aus der polizeilichen Praxis die Bedeutung des Allgemeinen Verwaltungsrechts für die Polizei. Polizeibeamte in der Ausbildung wie in der Praxis erkennen so den Zusammenhang zwischen dem Allgemeinen Verwaltungsrecht und dem Polizeirecht in der praktischen polizeilichen Tätigkeit. Die 2. Auflage wurde hinsichtlich der zitierten Rechtsvorschriften und Beispiele überarbeitet und aktualisiert. Der 6. Abschnitt 'Rechtsschutz gegen das Verwaltungshandeln' wurde auf Grund des weitgehenden Wegfalls eines verwaltungsgerichtlichen Vorverfahrens in einigen Bundesländern der neuen Rechtslage angepasst. Aus dem Inhalt: - Das Allgemeine Verwaltungsrecht im System des Rechts - Das Verwaltungshandeln (Eingriffsverwaltung, Leistungsverwaltung, Fiskalverwaltung) - Bedeutung des VwVfG und der VwGO für die polizeiliche Tätigkeit - Grundsätze des Verwaltungshandelns (Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, Gleichbehandlungsgrundsatz, Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, Grundsatz der pflichtgemäßen Ermessensausübung, Verfahrensbestimmungen des VwVfG) - Verwaltungsakte (Begriff, Arten, Wirksamkeit, Unanfechtbarkeit, Vollziehbarkeit, fehlerhafte Verwaltungsakte) - Rechtsschutz gegen das Verwaltungshandeln (Parlamentspetition, Behördenpetition, Gerichtskontrolle, Vorläufiger Rechtsschutz, Rechtsmittel gegen verwaltungsgerichtliche Entscheidungen)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.07.2020
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Die Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens
24,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilprozessrecht, Note: 1,7, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), 77 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Privatisierung öffentlich-rechtlich organisierter Einrichtungen hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem wichtigen Instrument struktureller Reformen entwickelt, das dadurch gekennzeichnet ist, dass der Gesetzgeber die Verwaltung von der Verwirklichung öffentlicher Aufgaben entbindet und diese stattdessen in den privaten Sektor der Volkwirtschaft verlagert werden. Ein solcher 'Paradigmenwechsel' zeigt sich in nahezu allen Bereichen staatlichen Handelns, u. a. im Post- und Kommunikationssektor, bei der Flugsicherheit und Bahn, in der Energieversorgung, in der Abwasser- und Abfallentsorgung, im Sozial- und Polizeirecht, bei Kurbädern und im Bestattungswesen. Mit dem Reformvorhaben einer Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens steht nun ein öffentlicher Aufgabenbereich der Hoheitsverwaltung auf der Privatisierungsagenda. Dazu hat die am 16.10.2006 im Zuge der 74. Justizministerkonferenz des Bundes und der Länder eingesetzte Bund- Länder- Arbeitsgruppe 'Organisation des Gerichtsvollzieherwesens / Privatisierung' einen Gesetzentwurf vorgelegt, der das Ziel verfolgt, die Effizienz der Zwangsvollstreckung zu verbessern und zugleich für eine Entlastung der öffentlichen Haushalte zu sorgen. Dabei sollen nach Durchführung eines Systemwechsels die Aufgaben der Gerichtsvollzieher nicht mehr durch justizeigene Beamte, sondern durch beliehene Private, die auf eigene Rechung tätig werden, erfüllt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.07.2020
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