Angebote zu "Gefahr" (23 Treffer)

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Kleidung als Gefahr?
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Erscheinungsdatum: 12.08.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kleidung als Gefahr?, Titelzusatz: Das Uniformverbot im Versammlungsrecht, Auflage: 1. Auflage von 1940 // 1. Auflage, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ordnungsrecht // Polizeirecht // Verwaltungsrecht // Verwaltungssachen // Waffenrecht // Waffengesetz // Öffentliches Recht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 185, Reihe: Nomos Universitätsschriften (Nr. 418), Gewicht: 273 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.09.2020
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Schütte:Polizeigesetz Nordrhein-Westfal
49,90 € *
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Erscheinungsdatum: 13.12.2012, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Kommentar für Praxis und Ausbildung, Kommunale Schriften für Nordrhein-Westfalen, Auflage: 1/2012, Autor: Schütte, Matthias/Braun, Frank/Keller, Christoph, Verlag: Deutscher Gemeindeverlag, Co-Verlag: im Kohlhammer Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Eingriffsrecht // Gefahrenbegriffe // Güterabwägung // Notwehr // Polizeirecht // Sicherheitsrecht // unmittelbar bevorstehende Gefahr // unmittelbarer Zwang // Zweckveranlasser, Produktform: Kartoniert, Umfang: XIV, 436 S., Seiten: 436, Format: 2.5 x 24 x 14.8 cm, Gewicht: 665 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.09.2020
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Polizeiaufgabengesetz, Polizeiorganisationsgesetz
65,00 € *
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Zum WerkDer vorliegende Kommentar verbindet die wissenschaftliche und die praktische Seite des Polizeirechts in einzigartiger Weise. Dem Benutzer liegt eine umfangreiche Kommentierung des bayerischen Polizeirechts vor. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf dem Bayerischen Polizeiaufgabengesetz und berücksichtigt u.a. eingehend die wichtigen Bereiche "Befugnisse der Polizei", "Datenerhebung und Datenverarbeitung" und "Rechtsschutz gegen polizeiliche Maßnahmen".Darüber hinaus ist auch das komplette Bayerische Polizeiorganisationsgesetz kommentiert.Vorteile auf einen Blickzwei Kommentare in einem Buch (PAG und POG)perfekte Kombination von Wissenschaft und PraxisPrüfungshilfsmittel nach APogPolZur NeuauflageDie 5. Auflage enthält die seit der letzten Auflage ergangenen Gesetzesänderungen:Gesetz zur Änderung des Versammlungsgesetzes und des Polizeiaufgabengesetzes vom 23.11.2015Bayerisches Integrationsgesetz vom 13.12.2016Das Werk enthält auch sämtliche Änderungen, die durch das Gesetz zur Neuordnung des bayerischen Polizeiaufgabengesetzes (PAG-Neuordnungsgesetz) vom 18. Mai 2018 in das PAG aufgenommen wurden. Zudem wurde auch das Gesetz zur Errichtung der Bayerischen Grenzpolizei vom 24. Juli 2018 berücksichtigt.Die Neuauflage wird voraussichtlich auch eine weitere Novelle des Polizeiaufgabengesetzes, die Ende 2019 in Kraft treten wird, enthalten. Inhaltlich werden hier die Ergebnisse der Arbeiten der Kommission, die die Umsetzung des PAG-Neuordnungsgesetzes begleitet, einfließen. Insbesondere steht hier die neu eingeführte Rechtsfigur der "drohenden Gefahr" auf dem Prüfstand.Die seit der Vorauflage ergangene Rechtsprechung zum Polizeirecht ist berücksichtigt.ZielgruppeFür Praxis, Studium und Wissenschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Polizeiaufgabengesetz, Polizeiorganisationsgesetz
66,90 € *
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Zum WerkDer vorliegende Kommentar verbindet die wissenschaftliche und die praktische Seite des Polizeirechts in einzigartiger Weise. Dem Benutzer liegt eine umfangreiche Kommentierung des bayerischen Polizeirechts vor. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf dem Bayerischen Polizeiaufgabengesetz und berücksichtigt u.a. eingehend die wichtigen Bereiche "Befugnisse der Polizei", "Datenerhebung und Datenverarbeitung" und "Rechtsschutz gegen polizeiliche Maßnahmen".Darüber hinaus ist auch das komplette Bayerische Polizeiorganisationsgesetz kommentiert.Vorteile auf einen Blickzwei Kommentare in einem Buch (PAG und POG)perfekte Kombination von Wissenschaft und PraxisPrüfungshilfsmittel nach APogPolZur NeuauflageDie 5. Auflage enthält die seit der letzten Auflage ergangenen Gesetzesänderungen:Gesetz zur Änderung des Versammlungsgesetzes und des Polizeiaufgabengesetzes vom 23.11.2015Bayerisches Integrationsgesetz vom 13.12.2016Das Werk enthält auch sämtliche Änderungen, die durch das Gesetz zur Neuordnung des bayerischen Polizeiaufgabengesetzes (PAG-Neuordnungsgesetz) vom 18. Mai 2018 in das PAG aufgenommen wurden. Zudem wurde auch das Gesetz zur Errichtung der Bayerischen Grenzpolizei vom 24. Juli 2018 berücksichtigt.Die Neuauflage wird voraussichtlich auch eine weitere Novelle des Polizeiaufgabengesetzes, die Ende 2019 in Kraft treten wird, enthalten. Inhaltlich werden hier die Ergebnisse der Arbeiten der Kommission, die die Umsetzung des PAG-Neuordnungsgesetzes begleitet, einfließen. Insbesondere steht hier die neu eingeführte Rechtsfigur der "drohenden Gefahr" auf dem Prüfstand.Die seit der Vorauflage ergangene Rechtsprechung zum Polizeirecht ist berücksichtigt.ZielgruppeFür Praxis, Studium und Wissenschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Versammlungsrecht in der Praxis
46,80 € *
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Topaktuell, lösungsorientiert und aus einer Hand: Mit der vollständig neu bearbeiteten Auflage von "Versammlungsrecht in der Praxis" liefert der Autor Matthias Hettich eine systematische Gesamtdarstellung des Versammlungsrechts einschließlich seiner verfassungsrechtlichen und verwaltungsprozessualen Bezüge.In diesem sehr dynamischen Rechtsgebiet ist die Liste neuer Fragestellungen lang: Protestcamps, Versammlungen auf Grundstücken Privater, Ansprüche Dritter auf versammlungsbehördliches Tätigwerden, Aufrufe von Amtsträgern zur Teilnahme an Gegendemonstrationen, Klagen wegen der Untätigkeit der Polizei gegenüber Blockadeversammlungen, Wahlkampfauftritte ausländischer Amtsträger.Unter vollständiger Auswertung der jüngsten höchstrichterlichen Rechtsprechung und Einbeziehung der Literatur finden Sie sämtliche aktuellen Herausforderungen erörtert und die Eckpfeiler möglicher Lösungsansätze konkret für jeden Einzelfall benannt.Das Werk erfüllt damit in vielfacher Hinsicht die hohen Ansprüche der Praxis, die Richtern, Rechtsanwälten und Verwaltungsmitarbeitern gleichermaßen stets aufs Neue umfassende Kenntnisse abverlangt.- Die zentralen Begriffe der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der polizeilichen Gefahr werden lückenlos und detailliert erläutert.- Alle Besonderheiten der bestehenden Landesgesetze zum Versammlungsrecht und zum Schutz von Gedenkstätten sind berücksichtigt.- Die Vielzahl der möglichen Auflagen wird in den Einzelheiten dargestellt.- Viele Fallbeispiele aus der Rechtsprechung veranschaulichen die Kernfragen des Versammlungsrechts.- Musterbescheide im Anhang geben den Versammlungsbehörden Orientierungshilfen.Der Autor Matthias Hettich ist seit mehr als 20 Jahren in der sächsischen und baden-württembergischen Justiz tätig. Als langjähriger Richter am Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg ist er für Versammlungsrecht, Polizeirecht und Kommunalrecht zuständig. Nebenberuflich ist er Lehrbeauftragter an der Hochschule für Rechtspflege Schwetzingen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Versammlungsrecht in der Praxis
48,20 € *
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Topaktuell, lösungsorientiert und aus einer Hand: Mit der vollständig neu bearbeiteten Auflage von "Versammlungsrecht in der Praxis" liefert der Autor Matthias Hettich eine systematische Gesamtdarstellung des Versammlungsrechts einschließlich seiner verfassungsrechtlichen und verwaltungsprozessualen Bezüge.In diesem sehr dynamischen Rechtsgebiet ist die Liste neuer Fragestellungen lang: Protestcamps, Versammlungen auf Grundstücken Privater, Ansprüche Dritter auf versammlungsbehördliches Tätigwerden, Aufrufe von Amtsträgern zur Teilnahme an Gegendemonstrationen, Klagen wegen der Untätigkeit der Polizei gegenüber Blockadeversammlungen, Wahlkampfauftritte ausländischer Amtsträger.Unter vollständiger Auswertung der jüngsten höchstrichterlichen Rechtsprechung und Einbeziehung der Literatur finden Sie sämtliche aktuellen Herausforderungen erörtert und die Eckpfeiler möglicher Lösungsansätze konkret für jeden Einzelfall benannt.Das Werk erfüllt damit in vielfacher Hinsicht die hohen Ansprüche der Praxis, die Richtern, Rechtsanwälten und Verwaltungsmitarbeitern gleichermaßen stets aufs Neue umfassende Kenntnisse abverlangt.- Die zentralen Begriffe der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der polizeilichen Gefahr werden lückenlos und detailliert erläutert.- Alle Besonderheiten der bestehenden Landesgesetze zum Versammlungsrecht und zum Schutz von Gedenkstätten sind berücksichtigt.- Die Vielzahl der möglichen Auflagen wird in den Einzelheiten dargestellt.- Viele Fallbeispiele aus der Rechtsprechung veranschaulichen die Kernfragen des Versammlungsrechts.- Musterbescheide im Anhang geben den Versammlungsbehörden Orientierungshilfen.Der Autor Matthias Hettich ist seit mehr als 20 Jahren in der sächsischen und baden-württembergischen Justiz tätig. Als langjähriger Richter am Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg ist er für Versammlungsrecht, Polizeirecht und Kommunalrecht zuständig. Nebenberuflich ist er Lehrbeauftragter an der Hochschule für Rechtspflege Schwetzingen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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PolG NRW, POG NRW und OBG
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Topaktuelle Textsammlung Im Dezember 2018 hat der Gesetzgeber das nordrhein-westfälische Polizeirecht reformiert und an die sich stetig ändernden Anforderungen an die Sicherheitslage angepasst. Der Bereich der Datenverarbeitung wurde ebenfalls an die geltende Rechtslage angeglichen. Die zweite Auflage des Buches berücksichtigt nun auch das am 19. Dezember 2019 verabschiedete Gesetz zur Stärkung der Rechte von im Polizeigewahrsam festgehaltenen Personen (vormals als 7. Änderungsgesetz zum PolG NRW bezeichnet), das weitere Änderungen mit sich bringt: Streichung von Befristungen vorläufiger Befugnisse (§§ 15c, 37 Abs. 4 PolG NRW) und redaktionelle Änderungen/Anpassungen § 7 PolG NRW deklariert die Einschränkbarkeit des Art. 8 GG: Dies ermöglicht im Vorfeld von Versammlungen Identitätskontrollen an polizeilichen Kontrollstellen gemäß § 12 Abs. 1 Nr. 4 PolG NRW zur Verhütung versammlungsrechtlicher Straftaten § 15c PolG NRW (Löschung) bietet die Möglichkeit, dass die betroffene Person verlangen kann, die Löschung zur Überprüfung der Rechtmäßigkeit aufgezeichneter polizeilicher Maßnahmen zu unterlassen in § 37 PolG wurde die Möglichkeit geschaffen, Aufgaben im Polizeigewahrsam auch durch Bedienstete der Polizei, die nicht Polizeivollzugsbeamte sind, wahrzunehmen das Innenministerium ermächtigt, durch Rechtsverordnung den Umfang der diesen Bediensteten zustehenden polizeilichen Befugnisse zu bestimmen sowie weitere Regelungen für den Vollzug der Freiheitsentziehung im Polizeigewahrsam zu treffen der Vollzug der polizeilichen Freiheitsentziehung in Einrichtungen des Justizvollzugs grundsätzlich untersagt § 37a PolG NRW ermächtigt zur Fixierung von Personen im Polizeigewahrsam (Fesselung gemäß § 62 PolG NRW) Spezielle Verfahrensvorschriften zu § 37a PolG NRW für nicht nur kurzfristige Fixierungen: ärztliche Stellungnahme richterliche Anordnung (bei Gefahr im Verzuge durch die in der Gewahrsamseinrichtung Aufsicht führenden Polizeivollzugsbeamten) begleitende durchgängige, persönlichen Beobachtung Immer zur Hand ... Die Broschüre ermöglicht den raschen Zugriff auf die gesetzlichen Regelungen von PolG NRW, POG NRW und OBG. Dank des handlichen Formats ist die Textsammlung immer und überall griffbereit. ... für alle, die sich mit dem Polizei- und Ordnungsrecht beschäftigen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte in Nordrhein-Westfalen (NRW) Behörden des Polizeivollzugsdienstes in NRW Ordnungsämter der Gemeinden, Städte und Landkreise Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiter der Ordnungsdienste der kommunalen Ordnungsämter Inhaltsverzeichnis (PDF) Leseprobe (PDF)

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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PolG NRW, POG NRW und OBG
10,20 € *
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Topaktuelle Textsammlung Im Dezember 2018 hat der Gesetzgeber das nordrhein-westfälische Polizeirecht reformiert und an die sich stetig ändernden Anforderungen an die Sicherheitslage angepasst. Der Bereich der Datenverarbeitung wurde ebenfalls an die geltende Rechtslage angeglichen. Die zweite Auflage des Buches berücksichtigt nun auch das am 19. Dezember 2019 verabschiedete Gesetz zur Stärkung der Rechte von im Polizeigewahrsam festgehaltenen Personen (vormals als 7. Änderungsgesetz zum PolG NRW bezeichnet), das weitere Änderungen mit sich bringt: Streichung von Befristungen vorläufiger Befugnisse (§§ 15c, 37 Abs. 4 PolG NRW) und redaktionelle Änderungen/Anpassungen § 7 PolG NRW deklariert die Einschränkbarkeit des Art. 8 GG: Dies ermöglicht im Vorfeld von Versammlungen Identitätskontrollen an polizeilichen Kontrollstellen gemäß § 12 Abs. 1 Nr. 4 PolG NRW zur Verhütung versammlungsrechtlicher Straftaten § 15c PolG NRW (Löschung) bietet die Möglichkeit, dass die betroffene Person verlangen kann, die Löschung zur Überprüfung der Rechtmäßigkeit aufgezeichneter polizeilicher Maßnahmen zu unterlassen in § 37 PolG wurde die Möglichkeit geschaffen, Aufgaben im Polizeigewahrsam auch durch Bedienstete der Polizei, die nicht Polizeivollzugsbeamte sind, wahrzunehmen das Innenministerium ermächtigt, durch Rechtsverordnung den Umfang der diesen Bediensteten zustehenden polizeilichen Befugnisse zu bestimmen sowie weitere Regelungen für den Vollzug der Freiheitsentziehung im Polizeigewahrsam zu treffen der Vollzug der polizeilichen Freiheitsentziehung in Einrichtungen des Justizvollzugs grundsätzlich untersagt § 37a PolG NRW ermächtigt zur Fixierung von Personen im Polizeigewahrsam (Fesselung gemäß § 62 PolG NRW) Spezielle Verfahrensvorschriften zu § 37a PolG NRW für nicht nur kurzfristige Fixierungen: ärztliche Stellungnahme richterliche Anordnung (bei Gefahr im Verzuge durch die in der Gewahrsamseinrichtung Aufsicht führenden Polizeivollzugsbeamten) begleitende durchgängige, persönlichen Beobachtung Immer zur Hand ... Die Broschüre ermöglicht den raschen Zugriff auf die gesetzlichen Regelungen von PolG NRW, POG NRW und OBG. Dank des handlichen Formats ist die Textsammlung immer und überall griffbereit. ... für alle, die sich mit dem Polizei- und Ordnungsrecht beschäftigen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte in Nordrhein-Westfalen (NRW) Behörden des Polizeivollzugsdienstes in NRW Ordnungsämter der Gemeinden, Städte und Landkreise Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiter der Ordnungsdienste der kommunalen Ordnungsämter Inhaltsverzeichnis (PDF) Leseprobe (PDF)

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Wandel des klassischen Polizeirechts zum neuen ...
82,00 € *
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Von der Antike bis hin zu den neuzeitlichen Staatstheorien wird unter dem Stichwort „Recht auf Schutz“ die vom Staat zu gewährleistende Sicherheit als fundamentale und staatslegitimierende Funktion angesehen. Allerdings weicht der vormalige Standpunkt des liberalen Rechtsstaats – orientiert an Freiheit und Autonomie des Einzelnen – von der Idee des modernen Sicherheits- bzw. Präventionsstaats ab, der primär auf Sicherheit und Effizienz der Schadensverhinderung setzt. Beide Standpunkte kollidieren häufig, schließen sich aber gegenseitig nicht aus.Aufgrund der verstärkt auftretenden internationalen und organisierten Form des Terrors und der Kriminalität erscheint es nunmehr vertretbar, dass Sicherheitsbehörden im Rahmen der vorbeugenden Bekämpfung von Straftaten Maßnahmen ergreifen. Da sich diese in dem der konkreten Gefahr vorgelagerten Bereich befinden, erfordern sie eine deutliche Modifizierung des klassischen Gefahr- und Störerbegriffs, denn die bisherige Auslegung, die auf der Grundlage des konkreten Gefahrbegriffs basierte, entspricht nicht mehr den Anforderungen moderner Gefahrenvorsorge.Der Autor hat sich, vor dem Hintergrund der Online-Durchsuchungspraxis als Beispiel einer vorsorglichen polizeilichen Aktivität zur Gefahrvermeidung, mit den modernen polizeirechtlichen Maßstäben und deren verfassungsrechtlicher Rechtfertigung bei staatlichen Informationseingriffen auseinandergesetzt. Dabei konstatiert er, dass im Vorfeld einer konkreten Gefahr planerische bzw. operative Aspekte mehr als noch im klassischen Polizeirecht Platz gegriffen haben und sich damit die Gefahrprävention als unerlässliche Aufgabe des Rechtsstaats ausweitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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