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Landesrecht Nordrhein-Westfalen
29,80 € *
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Die Kenntnis des jeweiligen Landesrechts ist von zentraler Bedeutung - sowohl in Studium und Examen als auch in der Praxis. Für das bevölkerungsreichste Bundesland bereitet das Studienbuch alle zentralen landesrechtlichen Themen umfassend auf - angefangen beim Landesverfassungs- und Landesverwaltungsrecht über die Kerngebiete Kommunalrecht, Polizeirecht, Dienst- und Baurecht bis hin zum Umwelt- und Planungsrecht. Zu jedem Rechtsgebiet finden sich am Ende Hinweise für die Fallbearbeitung.Für die 2. Auflage wurde das Studienbuch umfassend aktualisiert. Es erscheint pünktlich zum 70jährigen Verfassungsjubiläum des Landes.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Handbuch der Sterbehilfe
56,70 € *
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Das deutsche Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat mit seinem epochalen Urteil vom 26. Februar 2020 ein Grundrecht auf Suizid anerkannt, das für freiverantwortliche Menschen jedes Alters gilt und nicht von Krankheiten abhängt. Auch Sterbehelfer stehen nunmehr unter Grundrechtsschutz. Das Handbuch der Sterbehilfe erläutert auf hohem wissenschaftlichem Niveau die juristische Bedeutung des Urteils und seine Ausstrahlung auf die gesamte Rechtordnung, z.B. das Polizeirecht, das Berufsrecht der Ärztinnen und Ärzte oder das Arzneimittelrecht. Die Darstellung der komplexen Zusammenhänge ist auch für Nichtjuristinnen und Nichtjuristen verständlich. Zudem gibt das Handbuch viele praktische Ratschläge für Sterbewillige, ihre Angehörigen und andere Beteiligte.Zu den beiden Autoren:Dr. Roger Kusch war von 2001 bis 2006 Justizsenator in Hamburg und ist jetzt tätig als Rechtsanwalt. Präsident des Vereins Sterbehilfe.Prof. Dr. Bernd Hecker ist Lehrstuhlinhaber an der Universität Tübingen und mit seinem Standardwerk zum Europäischen Strafrecht weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Als Bevollmächtigter des Vereins Sterbehilfe beim BVerfG hat er wesentlich dazu beigetragen, dass es nun in Deutschland - weltweit einmalig - ein Grundrecht auf Suizid gibt.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Handbuch der Sterbehilfe
58,30 € *
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Das deutsche Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat mit seinem epochalen Urteil vom 26. Februar 2020 ein Grundrecht auf Suizid anerkannt, das für freiverantwortliche Menschen jedes Alters gilt und nicht von Krankheiten abhängt. Auch Sterbehelfer stehen nunmehr unter Grundrechtsschutz. Das Handbuch der Sterbehilfe erläutert auf hohem wissenschaftlichem Niveau die juristische Bedeutung des Urteils und seine Ausstrahlung auf die gesamte Rechtordnung, z.B. das Polizeirecht, das Berufsrecht der Ärztinnen und Ärzte oder das Arzneimittelrecht. Die Darstellung der komplexen Zusammenhänge ist auch für Nichtjuristinnen und Nichtjuristen verständlich. Zudem gibt das Handbuch viele praktische Ratschläge für Sterbewillige, ihre Angehörigen und andere Beteiligte.Zu den beiden Autoren:Dr. Roger Kusch war von 2001 bis 2006 Justizsenator in Hamburg und ist jetzt tätig als Rechtsanwalt. Präsident des Vereins Sterbehilfe.Prof. Dr. Bernd Hecker ist Lehrstuhlinhaber an der Universität Tübingen und mit seinem Standardwerk zum Europäischen Strafrecht weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Als Bevollmächtigter des Vereins Sterbehilfe beim BVerfG hat er wesentlich dazu beigetragen, dass es nun in Deutschland - weltweit einmalig - ein Grundrecht auf Suizid gibt.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Allgemeines Verwaltungsrecht für die Polizei
15,80 € *
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Die Polizei stützt ihr Eingriffshandeln in erster Linie auf die Bestimmungen der (Landes-) Polizeigesetze und – bei strafverfolgenden Maßnahmen – auf die Strafprozessordnung.Das Allgemeine Verwaltungsrecht, das v.a. in den Verwaltungsverfahrensgesetzen des Bundes (VwVfG) und der Länder sowie in der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) normiert ist, hat ebenfalls wesentliche Bedeutung für die – nicht nur administrative – polizeiliche Tätigkeit.Der Leitfaden erläutert anhand von Beispielen aus der polizeilichen Praxis die Bedeutung des Allgemeinen Verwaltungsrechts für die Polizei. Polizeibeamte in der Ausbildung wie in der Praxis erkennen so den Zusammenhang zwischen dem Allgemeinen Verwaltungsrecht und dem Polizeirecht in der praktischen polizeilichen Tätigkeit.Die 2. Auflage wurde hinsichtlich der zitierten Rechtsvorschriften und Beispiele überarbeitet und aktualisiert. Der 6. Abschnitt 'Rechtsschutz gegen das Verwaltungshandeln' wurde auf Grund des weitgehenden Wegfalls eines verwaltungsgerichtlichen Vorverfahrens in einigen Bundesländern der neuen Rechtslage angepasst.Aus dem Inhalt: - Das Allgemeine Verwaltungsrecht im System des Rechts- Das Verwaltungshandeln (Eingriffsverwaltung, Leistungsverwaltung, Fiskalverwaltung)- Bedeutung des VwVfG und der VwGO für die polizeiliche Tätigkeit- Grundsätze des Verwaltungshandelns (Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, Gleichbehandlungsgrundsatz, Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, Grundsatz der pflichtgemäßen Ermessensausübung, Verfahrensbestimmungen des VwVfG)- Verwaltungsakte (Begriff, Arten, Wirksamkeit, Unanfechtbarkeit, Vollziehbarkeit, fehlerhafte Verwaltungsakte)- Rechtsschutz gegen das Verwaltungshandeln (Parlamentspetition, Behördenpetition, Gerichtskontrolle, Vorläufiger Rechtsschutz, Rechtsmittel gegen verwaltungsgerichtliche Entscheidungen)

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Büsingen - Eine deutsche Exklave Band 13
81,90 CHF *
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Die deutsche Gemeinde Büsingen, umringt von den drei Schweizer Kantonen Thurgau, Zürich und Schaffhausen, ist in einer besonderen Lage. Durch den 1967 ratifizierten Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz wurde die Situation der Gemeinde völkerrechtlich geregelt. Diese vertragliche Regelung hat bis heute grosse Auswirkungen auf das tägliche Leben der Bürgerinnen und Bürger von Büsingen. Aufgrund der schnelllebigen Zeit steht die Gemeindeverwaltung immer wieder vor neuen Problemen, die nicht eindeutig geklärt bzw. durch den völkerrechtlichen Vertrag nicht klar geregelt sind. In diesem Band werden aufgrund konkreter Fragestellungen die drängenden grenzüberschreitenden Probleme der Gemeinde Büsingen thematisiert und Lösungsvorschläge unterbreitet. In der Vergangenheit gab es immer wieder Bestrebungen, den Status von Büsingen zu ändern. In der Regel wollte die Bevölkerung einen Anschluss an die Schweiz. Es wird also untersucht, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, damit Büsingen völkerrechtlich sich der Schweiz anschliessen kann. Die Kriminalität macht erfahrungsgemäss nicht an der gemeinsamen Grenze Halt. Deshalb wurde 1999 der Schweizerisch-deutsche Polizeivertrag abgeschlossen. Die Autoren befassen sich mit der Frage, wie den modernen Phänomenen der Kriminalität im Grenzbereich begegnet werden kann. Bei der Telekommunikation wird untersucht, ob die Büsinger Bevölkerung ein Wahlrecht hat. Gibt es eine rechtliche und faktische Austauschmöglichkeit zwischen der deutschen Telekom und der Schweizer Unternehmung Sasag. Die Autorinnen gehen der Frage nach, wie das Verhalten der deutschen Telekom im Rahmen eines europäischen Rechtskontextes zu interpretieren ist und ob das europäische Telekommunikationsrecht in Büsingen überhaupt Anwendung findet. Bei allen drei untersuchten Rechtsgebieten 'Staatsvertrag', 'Polizeirecht' und 'Telekommunikationsrecht' handelt es sich um fundamentale Bereiche, die für die Zukunft der Gemeinde Büsingen von grosser Bedeutung sind. Dieser Sammelband nimmt für sich in Anspruch, einen weiterführenden Beitrag zur Lösung dieser Probleme zu leisten. Eine erfolgreiche grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die sich mit Verkehr, Umweltschutz, Sicherheit, Gesundheit, Raumplanung, Arbeitsmarkt oder Bildung auseinandersetzt, ist für transnationale Regionen von eminenter Bedeutung. Trotz seiner hohen Relevanz mangelt es diesem Rechtsgebiet im Schnittpunkt von Staats-, Verwaltungs-, Völker- und Europarecht an einer systematischen Dokumentation und einer breiten wissenschaftlichen Aufarbeitung. Ziel der Schriftenreihe ist es, diese Lücke zu schliessen und eine Verbindung von Wissenschaft und Praxis herzustellen. Dementsprechend vereint sie Werke aus beiden Bereichen, unterteilt in die Sektionen 'Wissenschaft' und 'Praxis'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Allgemeines Verwaltungsrecht für die Polizei
22,90 CHF *
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Die Polizei stützt ihr Eingriffshandeln in erster Linie auf die Bestimmungen der (Landes-) Polizeigesetze und – bei strafverfolgenden Massnahmen – auf die Strafprozessordnung. Das Allgemeine Verwaltungsrecht, das v.a. in den Verwaltungsverfahrensgesetzen des Bundes (VwVfG) und der Länder sowie in der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) normiert ist, hat ebenfalls wesentliche Bedeutung für die – nicht nur administrative – polizeiliche Tätigkeit. Der Leitfaden erläutert anhand von Beispielen aus der polizeilichen Praxis die Bedeutung des Allgemeinen Verwaltungsrechts für die Polizei. Polizeibeamte in der Ausbildung wie in der Praxis erkennen so den Zusammenhang zwischen dem Allgemeinen Verwaltungsrecht und dem Polizeirecht in der praktischen polizeilichen Tätigkeit. Die 2. Auflage wurde hinsichtlich der zitierten Rechtsvorschriften und Beispiele überarbeitet und aktualisiert. Der 6. Abschnitt 'Rechtsschutz gegen das Verwaltungshandeln' wurde auf Grund des weitgehenden Wegfalls eines verwaltungsgerichtlichen Vorverfahrens in einigen Bundesländern der neuen Rechtslage angepasst. Aus dem Inhalt: - Das Allgemeine Verwaltungsrecht im System des Rechts - Das Verwaltungshandeln (Eingriffsverwaltung, Leistungsverwaltung, Fiskalverwaltung) - Bedeutung des VwVfG und der VwGO für die polizeiliche Tätigkeit - Grundsätze des Verwaltungshandelns (Grundsatz der Gesetzmässigkeit der Verwaltung, Gleichbehandlungsgrundsatz, Grundsatz der Verhältnismässigkeit, Grundsatz der pflichtgemässen Ermessensausübung, Verfahrensbestimmungen des VwVfG) - Verwaltungsakte (Begriff, Arten, Wirksamkeit, Unanfechtbarkeit, Vollziehbarkeit, fehlerhafte Verwaltungsakte) - Rechtsschutz gegen das Verwaltungshandeln (Parlamentspetition, Behördenpetition, Gerichtskontrolle, Vorläufiger Rechtsschutz, Rechtsmittel gegen verwaltungsgerichtliche Entscheidungen)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Landesrecht Nordrhein-Westfalen
41,90 CHF *
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Die Kenntnis des jeweiligen Landesrechts ist von zentraler Bedeutung – sowohl in Studium und Examen als auch in der Praxis. Für das bevölkerungsreichste Bundesland bereitet das Studienbuch alle zentralen landesrechtlichen Themen umfassend auf – angefangen beim Landesverfassungs- und Landesverwaltungsrecht über die Kerngebiete Kommunalrecht, Polizeirecht, Dienst- und Baurecht bis hin zum Umwelt- und Planungsrecht. Zu jedem Rechtsgebiet finden sich am Ende Hinweise für die Fallbearbeitung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
Zum Angebot
Landesrecht Nordrhein-Westfalen
28,80 € *
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Die Kenntnis des jeweiligen Landesrechts ist von zentraler Bedeutung – sowohl in Studium und Examen als auch in der Praxis. Für das bevölkerungsreichste Bundesland bereitet das Studienbuch alle zentralen landesrechtlichen Themen umfassend auf – angefangen beim Landesverfassungs- und Landesverwaltungsrecht über die Kerngebiete Kommunalrecht, Polizeirecht, Dienst- und Baurecht bis hin zum Umwelt- und Planungsrecht. Zu jedem Rechtsgebiet finden sich am Ende Hinweise für die Fallbearbeitung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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Büsingen - Eine deutsche Exklave Band 13
56,60 € *
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Die deutsche Gemeinde Büsingen, umringt von den drei Schweizer Kantonen Thurgau, Zürich und Schaffhausen, ist in einer besonderen Lage. Durch den 1967 ratifizierten Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz wurde die Situation der Gemeinde völkerrechtlich geregelt. Diese vertragliche Regelung hat bis heute große Auswirkungen auf das tägliche Leben der Bürgerinnen und Bürger von Büsingen. Aufgrund der schnelllebigen Zeit steht die Gemeindeverwaltung immer wieder vor neuen Problemen, die nicht eindeutig geklärt bzw. durch den völkerrechtlichen Vertrag nicht klar geregelt sind. In diesem Band werden aufgrund konkreter Fragestellungen die drängenden grenzüberschreitenden Probleme der Gemeinde Büsingen thematisiert und Lösungsvorschläge unterbreitet. In der Vergangenheit gab es immer wieder Bestrebungen, den Status von Büsingen zu ändern. In der Regel wollte die Bevölkerung einen Anschluss an die Schweiz. Es wird also untersucht, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, damit Büsingen völkerrechtlich sich der Schweiz anschließen kann. Die Kriminalität macht erfahrungsgemäß nicht an der gemeinsamen Grenze Halt. Deshalb wurde 1999 der Schweizerisch-deutsche Polizeivertrag abgeschlossen. Die Autoren befassen sich mit der Frage, wie den modernen Phänomenen der Kriminalität im Grenzbereich begegnet werden kann. Bei der Telekommunikation wird untersucht, ob die Büsinger Bevölkerung ein Wahlrecht hat. Gibt es eine rechtliche und faktische Austauschmöglichkeit zwischen der deutschen Telekom und der Schweizer Unternehmung Sasag. Die Autorinnen gehen der Frage nach, wie das Verhalten der deutschen Telekom im Rahmen eines europäischen Rechtskontextes zu interpretieren ist und ob das europäische Telekommunikationsrecht in Büsingen überhaupt Anwendung findet. Bei allen drei untersuchten Rechtsgebieten 'Staatsvertrag', 'Polizeirecht' und 'Telekommunikationsrecht' handelt es sich um fundamentale Bereiche, die für die Zukunft der Gemeinde Büsingen von großer Bedeutung sind. Dieser Sammelband nimmt für sich in Anspruch, einen weiterführenden Beitrag zur Lösung dieser Probleme zu leisten. Eine erfolgreiche grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die sich mit Verkehr, Umweltschutz, Sicherheit, Gesundheit, Raumplanung, Arbeitsmarkt oder Bildung auseinandersetzt, ist für transnationale Regionen von eminenter Bedeutung. Trotz seiner hohen Relevanz mangelt es diesem Rechtsgebiet im Schnittpunkt von Staats-, Verwaltungs-, Völker- und Europarecht an einer systematischen Dokumentation und einer breiten wissenschaftlichen Aufarbeitung. Ziel der Schriftenreihe ist es, diese Lücke zu schließen und eine Verbindung von Wissenschaft und Praxis herzustellen. Dementsprechend vereint sie Werke aus beiden Bereichen, unterteilt in die Sektionen 'Wissenschaft' und 'Praxis'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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